Gebet Krieger

Botschaften aus verschiedenen Quellen

Freitag, 12. Juni 2026

Ich gebe euch heute die Aufgabe, jenen zu vergeben, die euer Herz schwer machen und Ich schaue in eure Herzen

Erscheinung des Königs der Barmherzigkeit an Manuela in Sievernich, Deutschland am 25. Mai 2026

Über uns schwebt eine große goldene Lichtkugel und sieben kleinere Lichtkugeln begleiten diese. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und ein schönes Licht kommt zu uns hinab. Der König der Barmherzigkeit kommt in Prager Gestalt zu uns: Er trägt Seine große goldene Königskrone mit einem Kreuz aus Rubinen auf der Krone, hat schwarz-braunes, kurz gelocktes Haar und blaue Augen.

Er trägt in Seiner rechten Hand Sein großes, goldenes Zepter und in Seiner linken Hand die Vulgata, die Heilige Schrift. Der König der Barmherzigkeit ist bekleidet mit einem dunkelblauen Gewand und einem Goldbrokat-Mantel mit rötlichen Blumenranken darin. Hierbei ist das Goldbrokat mehr im Mantel des himmlischen Königs ausgearbeitet, als die rötlichen Blumenranken.

Nun öffnen sich die kleineren Lichtkugeln und sieben Heilige Engel in strahlend weißen Gewändern kommen aus ihnen hervor. Sie nehmen den Königsmantel auf und breiten ihn über uns aus und wir sind alle darunter geborgen, auch die Menschen in der Ferne, die an den König der Barmherzigkeit denken.

Aus dem ausgebreiteten Königsmantel schweben viele goldene kleine Flammen, ca. 10 cm groß, zu uns hinunter und ich sehe, wie sie auch in die Ferne schweben. Dann legen die Heiligen Engel den Königsmantel wieder ab und knien sich vor dem König der Barmherzigkeit nieder. Der König der Barmherzigkeit spricht zu uns:

"Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen."

Der König der Barmherzigkeit kommt näher zu uns und schwebt über den Kindern. Er spricht:

"Wie sehr freue Ich Mich über die Kinder, die Mich mit ihren Herzen suchen! Schaut, Ich komme auch als Kind zu euch, weil Mir eure Herzen lieb sind und Ich höre jedes Gebet von euch!"

Der König der Barmherzigkeit nimmt Sein goldenes Zepter und neigt es auf die Kinder, macht ein Kreuzzeichen und spricht:

"Achtet das Herz der Kinder und gleicht ihnen eure Herzen an! Schaut in die Heilige Schrift, das ist das Wort Gottes. Dort werdet ihr auch sehen und lesen, wie sehr Ich die Kinder liebe. In der Heiligen Schrift findet ihr auch den Jüngling, den jungen Mann, der im Garten Gethsemane floh, der nur mit einem Leinen-Tuch bekleidet war. Dies war der Evangelist Markus." (Eigene Anmerkung: Markusevangelium, siehe MK 14, 51-52. Nur dort ist dieser Text zu finden.)

Der Herr weist mich darauf hin, dass es nicht in der Heiligen Schrift erwähnt wird, dass dieser Jüngling der Evangelist Markus war.

"Einst schützten euch Mauern vor jeglichen Angriffen. Schaut, in der Drangsal schützt euch das Vertrauen in Gott, Meinem Vater und das Gebet zum Kostbaren Blut sei eure Zuflucht. Wer Mir vertraut, den werde Ich schützen. Vertraut keinem irdischen Heilsbringer, legt all euer Vertrauen in Mein Heiligstes Herz!"

Ich sehe Sein Herz, wie es auf Seiner Brust lebendig pulsiert mit einer Flamme über dem Herzen und einem Kreuz. Der himmlische König spricht:

"Früher schützten euch Mauern, die Mauern von Festungen, doch in den letzten Zeiten wird dieser Schutz das Vertrauen sein, das ihr zu Mir habt. Darum lebt in Mir, in den Heiligen Sakramenten Meiner Kirche, in der heiligmachenden Gnade und Ich werde euch durch diese Zeit führen: Durch alle Plagen und die Strafgerichte, die kommen werden. Euch steht es nicht zu, Zeiten zu wissen, aber Ich bin bei euch und mahne euch und sage euch, was ihr tun sollt. Diejenigen aber, die die Bekehrung nicht suchen und die Umkehr zu Mir, verwerfen die Gnade. Betet für sie!"

Nun öffnet sich die Vulgata, die Heilige Schrift, in der Hand des Königs der Barmherzigkeit und ich sehe darin aus dem Buch Jesaja die Stelle: Jes 26,1 - Jes 27,1:

26,1 An jenem Tag wird dieses Lied im Land Juda gesungen:

Wir haben eine starke Stadt. / Zum Heil setzt er Mauern und Wall.

2 Öffnet die Tore, / damit eine gerechte Nation einzieht, / die Treue bewahrt.

3 Festem Sinn gewährst du Frieden, ja Frieden, / denn auf Dich verlässt er sich.

4 Verlasst euch stets auf den HERRN; / denn GOTT, der Herr, ist ein ewiger Fels.

5 Denn die Bewohner der Höhe hat Er niedergebeugt, / die hoch aufragende Stadt erniedrigt;

Er hat sie erniedrigt bis zur Erde, / sie bis in den Staub gestoßen.

6 Füße zertreten sie, die Füße der Armen, / die Tritte der Schwachen.

7 Der Pfad des Gerechten ist Geradheit, / gerade ist die Bahn des Gerechten, die Du ebnest.

8 Fürwahr, auf dem Pfad Deiner Gerichte, HERR, / haben wir auf Dich gehofft.

Deinen Namen anzurufen und Deiner zu gedenken, / ist der Seele Verlangen.

9 Meine Seele verlangt nach Dir in der Nacht, / auch mein Geist in meinem Innern ist voll Sehnsucht nach Dir.

Denn wann immer Deine Gerichte die Erde treffen, / lernen die Bewohner des Erdkreises Gerechtigkeit.

10 Wird dem Frevler Gnade gewährt, / so lernt er keine Gerechtigkeit.

Im Land des Rechts tut er Unrecht / und sieht nicht die Hoheit des HERRN.

11 HERR, Deine Hand ist erhoben / und sie schauen es nicht.

Doch sie werden schauen / und beschämt dastehen

vor dem leidenschaftlichen Eifer für das Volk. / Ja, Feuer wird Deine Gegner fressen.

12 HERR, Du wirst uns Frieden schaffen; / denn auch all unsere Taten hast Du für uns gemacht.

13 HERR, unser Gott, es beherrschten uns andere Herren als du. / Allein durch Dich bringen wir Deinen Namen in Erinnerung.

14 Tote werden nicht lebendig, / Schatten stehen nicht auf;

denn Du hast sie heimgesucht und vernichtet, / jede Erinnerung an sie hast du getilgt.

15 Du hast die Nation vermehrt, o HERR, / Du hast die Nation vermehrt,

hast Dich verherrlicht, / hast alle Grenzen des Landes erweitert.

16 HERR, in der Not haben sie nach Dir Ausschau gehalten; / sie schrien in der Bedrängnis, als Deine Züchtigung sie traf.

17 Wie eine Schwangere, / die kurz davor ist, zu gebären,

sich windet und schreit in ihren Wehen, / so waren wir, HERR, vor deinem Angesicht.

18 Wir waren schwanger und lagen in Wehen, / doch als wir gebaren, war es Wind.

Heil verschaffen wir nicht dem Land / und Erdenbewohner sind keine geboren.

19 Deine Toten werden leben, / Meine Leichen stehen auf. / Wacht auf und jubelt, ihr Bewohner des Staubes! Denn ein Tau von Lichtern / ist Dein Tau / und die Erde gebiert die Schatten.

20 Geh, Mein Volk, tritt ein in Deine Kammern / und verschließe Deine Türen hinter dir!

Verbirg Dich für einen kurzen Augenblick, / bis die Wut vorüber ist.

21 Denn siehe, der HERR zieht aus von Seinem Ort, / um die Schuld der Erdenbewohner an ihnen heimzusuchen.

Dann wird die Erde das Blut in ihr aufdecken / und die Getöteten nicht mehr bedecken.

27,1 An jenem Tag bestraft der Herr mit Seinem harten, großen, starken Schwert den Leviatan, die schnelle Schlange, den Leviatan, die gewundene Schlange. Den Drachen im Meer wird Er töten.

Der König der Barmherzigkeit spricht zu uns:

"Ihr wisst, dass die Strafgerichte kommen, um die Herzen der Menschen zu reinigen, weil sie die Gnade verwerfen und die Sünde vorziehen. Bleibt ihr Mir treu und hört auf Meine Worte. Ihr könnt mit eurer Umkehr, mit eurer Reue, mit euerer Buße die Strafgerichte abmildern, mit eurem Gebet, denkt daran! Bleibt der Lehre Meiner Heiligen Kirche treu und schaut, welch‘ Lied des Sieges Ich euch heute aus der Heiligen Schrift gegeben habe. Lest von den letzten Zeiten nicht nur aus der Offenbarung; sondern auch im Alten Testament findet ihr Weisungen der letzten Zeiten. Doch habt keine Furcht, denn Ich bin bei euch und bleibe bei euch!"

Der König der Barmherzigkeit bittet uns um folgendes Gebet und wir beten:

O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle. Führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. König der Barmherzigkeit schenke uns die Gnade der Heiligkeit und Heilung, gieße die Gnade des Friedens in alle Herzen. Amen.

"Schaut, Ich habe euch den Heiligen Geist gesandt, den Tröster, der eure Herzen umgibt. Seid ohne Furcht! Er wird euch weisen. Betet für den Frieden, lasst nicht nach im Gebet! Geht den Weg Meiner Barmherzigkeit, Meines goldenen Zepters. Ich bin gekommen, nicht um euch verloren gehen zu lassen. Ich erinnere euch daran, dass ihr Meine Liebe annehmen dürft. Denkt daran, dass der Heilige Geist nur zu euch kommen konnte, weil Ich für euch am Kreuz gestorben bin und euch durch Mein Kostbares Blut erlöst habe. Seid barmherzig auch zu eurem Nächsten! Ich gebe euch heute die Aufgabe, jenen zu vergeben, die euer Herz schwer machen und Ich schaue in eure Herzen. Ich bitte euch: Versöhnt euch in der Heiligen Beichte, im Sakrament der Versöhnung mit Mir! Adieu!"

M.: „Adieu, Herr!“ Der König der Barmherzigkeit sagt mir, dass Er mit Seinen Engeln für uns betet. M.: „Ich danke Dir von Herzen.“ Der König der Barmherzigkeit verabschiedet sich mit einem stillen Segen und ich antworte „Amen“. Dann geht Er mit den Engeln zurück in das Licht und alle entschwinden.

Diese Botschaft wird bekannt gegeben, ohne dem Urteil der römisch-katholischen Kirche vorgreifen zu wollen.

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Quelle: ➥ www.maria-die-makellose.de